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Neue Mailinglist "Forum MigrantInnen und Medien"
Verfasst von Dr. Bärbel Röben   
30.05.2008
Integration, Migration und Medien - die Themen sind eng miteinander verknüpft und stehen mittlerweile weit oben auf der Diskursagenda. Wer dazu arbeitet und sich engagiert, wer sich informieren, austauschen und mit anderen vernetzen will, findet jetzt ein neues Forum: Die DWJN-Mailinglist "Forum MigrantInnen und Medien" (DWJN-FoMM). 
Letzte Aktualisierung ( 30.05.2008 )
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Nord-Süd-Presseschau: Preise für Lebensmittel steigen
Geschrieben von Karin Tanz   
24.04.2008
Die Lebensmittel werden teurer. Während wir in den reichen Ländern einen Joghurtbecher weniger einkaufen können. Geht es den Menschen im Süden an die Substanz. Die jüngsten Proteste beispielsweise in Haiti machen deutlich, wie schwierig die Situation geworden ist. 
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Nord-Süd-Presseschau: Olympia, Libyen und Simbabwe
Verfasst von Heinrich Bergstresser   
10.04.2008

Die Nord-Süd-Presseschau des DWJN informiert Sie, wie die deutschen Tageszeitungen in den vergangenen Tagen auch Themen jenseits der Innen- und Europapolitik aufgegriffen haben. Der Fackellauf im Vorfeld der Olympischen Spiele in Beijing, die Ausbildung libyscher Sicherheitskräfte durch deutsche Polizisten und Bundeswehrsoldaten und der Machtkampf nach den Wahlen in Simbabwe dominierten die Nord-Süd-Themen auf den Kommentarseiten.

Letzte Aktualisierung ( 10.04.2008 )
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Nord-Süd-Kommentar: Die Olympische Idee und der ständige Sündenfall
Verfasst von Heinrich Bergstresser   
03.04.2008

Nur noch vier Monate, und dann schaut die ganze Welt nach Beijing, der Hauptstadt einer aufstrebenden Macht, wo Anfang August die XXIX. Olympischen Spiele der Neuzeit als sportliches Mega-Event eröffnet werden. Eine Veranstaltung der Superlative steht ins Haus, die der Weltgemeinschaft das positive Bild einer neuen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kraft vermitteln soll. Doch schon im Vorfeld dieses weltweit größten Spektakels trübt sich das Bild, denn Teile der tibetischen Bevölkerung, Mönche wie einfache Bürger, ein winziger Stachel im Fleisch des Riesenreiches, haben mit ihrem berechtigten Protest der Weltöffentlichkeit den wahren Charakter der chinesischen Führung deutlich gemacht. Dass mehrere Dutzend Menschen ihr Leben verloren und nun wohl hunderte in chinesischen Kerkern leiden müssen, ist indiskutabel. Doch die Opfer bestätigen auch den heuchlerischen Charakter des Internationalen Olympischen Komitees (IOK), das weder demokratisch legitimiert ist, noch einen nachhaltigen Beitrag zur Völkerverständigung oder zum Frieden geleistet hätte. Vielmehr hat dieses Komitee ein intransparentes Eigenleben entwickelt und vielfach die eigenen so gern zur Schau gestellten hehren Regeln verletzt. Und die Spiele in Beijing sind nur der vorläufige und zweifellos traurige Schlusspunkt einer langen Phase von Heuchelei, Kungelei und Big Business.

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Nord-Süd-Presseschau: Der Tibet-Konflikt
Geschrieben von Karin Tanz   
29.03.2008

Das Kommentar-Thema dieser Woche ist der Tibet-Konflikt. Hierzu schreibt die "Mitteldeutsche Zeitung" in Halle (29.03.2008): "Das Scheinwerferlicht auf die Olympischen Spiele in Peking hat weltweit den Blick auf die jahrzehntelange Unterdrückung der Tibeter gelenkt. Medial hat China den Kampf um sein Ansehen schon heute verloren. Die blutige Niederschlagung des Aufstands lässt der Selbstinszenierung der Weltmacht des 21. Jahrhunderts keinen Raum. Sie entlarvt sie zum Schaden des Regimes in Peking. Das ist ein Erfolg des Sports - bislang ohne zum letzten Mittel des Boykotts zu greifen. Zu begrüßen ist aber, dass westliche Politiker zumindest über ihre eigene Reise zu den Olympischen Spielen diskutieren und nicht kollektiv bereits heute ihre Flugtickets buchen."

Letzte Aktualisierung ( 29.03.2008 )
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